| "Was mich betrifft, so habe ich mir unsere Korrespondenz nochmals durchgesehen. Sie ist druckreif und von öffentlichen Interesse. ... Klarer kann man die Situation zwischen Autoren und Verlegern - Produzenten und Dienstleistern - in der heutigen Zeit nicht darstellen." |
| Die Korrespondenz des Webmaster mit dem Verleger von Mariella Mehr's Gewalt-Trilogie |
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Am Anfang stand mein Brief vom 16.05.04 an Herrn Krüger (Geschäftsführer Hanser Verlag, München) |
| Die Antwort von Herrn Krüger vom 03.06.04 |
| Meine Antwort an Herrn Krüger vom 22.06.04 |
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Darauf erhielt Mariella Mehr das folgende Schreiben vom 09.07.04 Herrn Vaihinger, Geschäftsleiter Nagel & Kimche, Zürich |
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Nach dem Mariella mir diesen Brief (aus Scham!) lange nicht zeigte, gab sie ihn schliesslich mir. Ich antwortete am 30.09.04 ich wie folgt: |
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Da ich bis ende Oktober ohne eine Antwort blieb, sandte ich am 1.11.04 das folgende Mail an Nagel & Kimche: |
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Darauf liess sich Herr Vaihinger am 8.11.04 per Mail wie folgt aus: |
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Am 24.11. 04 mailte Herr Vaihinger folgendes: |
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Ich antwortete am 26.11.04 ebenfalls per Mail: (Kopie ging an Herrn Krüger) |
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Mitte Dezember trafen 42 Ex. „Brandzauber“ mit einem Lieferschein bei uns ein. Der Absender war die Fa. VERLAGSDIENST MÜNCHEN GMBH. Da ich von N&K/Hanser nichts mehr hörte sandte ich am 7.1.05 den folgenden reminder an N&K: |
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Darauf erhielt ich am 18.01.05 von Herrn Vaihinger das folgende Mail: |
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Ich antwortete am 03.02.05 wie folgt: |
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Herr Vaihinger äusserte sich am 08.02.05 dazu wie folgt: |
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Meine Antwort vom 11.02.05: |
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Da ich nichts mehr hörte, fragte ich am 09.03.05 mit einem Mail nach: |
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und erhielt darauf am 11.03.05 folgendes Mail: |
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Dann traf folgender Brief bei uns ein: |
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Meine Antwort- Mail vom 08.05.05 |
| Zu unserem grossen Erstaunen erhielten wir am 20.05.05 eine Antwort: |
| Die ich nicht unerwidert lassen konnte: Mein Mail vom 22.05.05 |
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