Aus dem Roman "steinzeit" (29.09.2005 am Oberlin College) |
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Eine kurze Einführung in den Roman "steinzeit" Die Schweiz betrieb in der Zeit von ca. 1900 – 1972 ein Diskriminierungs-Program gegen Familien, die keinen festen Wohnsitz hatten, darunter vor allem gegen die „Jenischen“, ein Stamm der Roma (Gypsies), die sich auf dem Staatsgebiet der Schweiz als fahrende Händler und Handwerker betätigten. Man schikanierte sie anfänglich mit dem Ziel, sie zu kriminalisieren, sah aber bald ein, dass dies nur für Erwachsene zu einem Erfolg führen konnte. Das Problem waren die Kinder. Dr. Alfred Siegfried, ein Lehrer für romanische Sprachen, der wegen sexuellen Missbrauchs von Schülern aus dem Lehramt gejagt wurde, Rassist und Anhänger der aufkommenden Nazi-Ideologie, schlug vor, die Jenischen dadurch auszumerzen, dass man den jenischen Familien die Kinder wegnahm und sie in Waisenhäusern, Kinderheimen, bei Pflegeeltern aufzog und sie dadurch der fahrenden Lebensweise entfremdete. Er schlug weiter vor die gesetzlichen Grundlagen zu klären, bzw. zu schaffen, die es erlaubten, die Eltern zu sterilisieren oder zu kastrieren um weiteren Nachwuchs zu verhindern. So könnte mit einer endgültigen Lösung des Problems mit geringen Kosten innert weniger Jahrzehnte gerechnet werden. Dieser Vorschlag fand Zustimmung in den politisch massgeblichen Kreisen. General Wille, auch ein Nazi, Mitglied des Parlaments und Stiftungsrats-Präsident der Organisation Pro Juventute (für die Jugend), die als Gegengewicht zu den sozialistischen und kommunistischen Aktionen für Kinder, Schüler und Jugendliche von Arbeiterfamilien 1912 gegründet wurde. Wille sorgte für die nötige Infrastruktur innerhalb der Pro Juventute, engagierte Siegfried als zukünftigen Leiter des zu gründenden Hilfswerks für die „Kinder der Landstrasse“, betrieb ein effizientes fund raising, so dass Siegfried bereits 1926, ein Jahr nach Willes Tod, unter einem wohlvorbereiteten Mantel der Wohltätigkeit mit seiner mörderischen Arbeit beginnen konnte. Eines seiner ersten Opfer war Maria Emma Mehr, die Mutter von Mariella Mehr, die Sie durch den Brief „Liebe Mutter“ bereits kennen gelernt haben. 1947 war dann Mariella Mehr selbst an der Reihe und 1967 ihr Sohn Christian. Säuglinge und Kleinkinder, die nicht geliebt, nicht zärtlich berührt werden, keine feste Bezugsperson haben, werden körperlich und seelisch geschädigt. Viele sterben, ohne dass die Medizin dafür physiologische Erklärungen hat. Mariella Mehr hat eine solche Kindheit überlebt. Sie versuchte, nachdem sie volljährig und endlich frei und selbstbestimmend geworden war ihre Depressionen und Traumata mit Alkohol, Speed, Beruhigungsmiteln zu neutralisieren, was misslang. Deshalb versuchte sie über mehrere Jahre ihr bisheriges Leben möglichst vollständig zu erinnern und aufzuarbeiten und führte ein sehr detailliertes Tagebuch. Dieses Tagebuch umfasste schliesslich über 2500 Seiten, vollgeschrieben mit dem unerträglichsten Horror, den zu lesen sie niemandem, nicht einmal sich selbst, zumutete. Und doch sagte sie sich, muss es möglich sein, dieses Zeugnis eines Lebens in eine Sprache zu verdichten, die lesbar, erlebbar, erträglich ist. Antonin Artaud, Paul Celan , Primo Levi und später Ruth Klueger, Imre Kertes und einige andere haben es auch geschafft, das Unsägliche zu sagen, das Unerträgliche zur Sprache zu bringen. So entstand der Roman „steinzeit“, niedergeschrieben in einer 6-wöchigen Klausur.
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Steinzeit Seiten 5 - 21
dieses buch ist allen ungeliebten babys gewidmet, allen heimkindern, allen anstaltszöglingen, allen an unserer gesellschaft ver-rückt gemacht wordenen, allen stummgewordenen und all jenen, die wissen, dass nur liebe unsere zukunft rettet. restaurant «zur heimat». jene sehnsucht, unsichtbar zu sein. jenseits aller grenzen die stille des todes im bauch. silvana, unauffindbar für den schmerz, angst, unverdaut wie schlechte hamburger. am schnapsglasrand ein geruch nach verwesung. mit einem gelben bleistift kritzle ich meine angst auf die tischplatte. dafür wird mir die beiz gesperrt. beim hinausgehen höre ich den wirt von der theke her blaffen: kreaturen wie dich hat hitler vergast... ich weiss, die blonde serviertochter wird auch heute um mitternacht die tische mit schmierseife fegen, ihre hände werden rot und rissig sein. damit aber hat mein angstgekritzel nichts zu tun. die stadt, die mich bewohnt, mich aus-nimmt, heisst zero. von den sandsteinmauern der häuser bröckelt die behäbigkeit falscher wohlanständigkeit, bröckelt traditionelle perfektion, souverän verwaltetes bürgertum. man merke sich kuppelhäuser und altstadtvillen. dort rechtet, was zum richten geboren, dort werden das dunkle überschwiegen, akten geführt, säuberlich nummeriert über alles randnahe. manchmal fällt ein stern und lächelt. immerhin, zero gab mir zwölf jahre zeit, über silvia-silvio-silvana nachzudenken, über ihre unfreiwilligen aufenthalte in kinderheimen, erziehungsanstalten, psychiatrischen anstalten, über ihr unfreiwilliges versagen als erwachsene, über ihre angst. gesichter beginnen sich abzuzeichnen, erst fratzenhaft, zu den gesichtern reihen sich ereignisse von absoluter tödlichkeit; geschehen in diesem seit Jahrhunderten über jeden verdacht erhabenen land, dessen bewohner sich, erzogen in einem verlogenen sozialen verständnis, allabendlich satt zur ruhe betten. weil jene schweigen, die um diese verlogenheit wissen, weil jene schweigen müssen, die man bis zur unkenntlichkeit seelisch verstümmelt hat. ich kann allein sein, eine über jahre dauernde unfreiwillige übung. vor zwei tagen habe ich eine therapie begonnen, die mir helfen soll, endlich leben zu lernen. seit 31 Jahren habe ich nichts anderes gemacht, als über-lebt. der preis dafür war hoch. silvana - früher silvia oder auch silvio- ist alkoholikerin, medikamentensüchtig, unfähig zur sozialen eingliederung, depressiv, verängstigt, wütend, zerstörerisch. silvana ist schrei. ich verbringe meine stunden in einem isolierten zimmer. winzig der raum, vorwiegend brauntöne, ein bauch voller wärme. ich nenne ihn brunos bauch. bruno ist der therapeut. meine wanderung zu mir selbst begann mit einem telefon an meine mutter. - meine mutter ist zigeunerin. kaum fünf jahre alt, holte sie die polizei aus dem rotel* ihres vaters. für die hüter der sesshaften ordnung und ihre büttel war das zigeunerleben nicht lustig, sondern asozial und gesellschaftsgefährdend. sie wurde einem karitativen werk überlassen, das sie bis zu ihrem 25. lebensjahr «betreute». eine amtsvormundschaft trimmte sie danach weiterhin ebenso unablässig wie erfolglos auf normen, die ihr nie gerecht werden konnten. sie erkrankte an einer paranoiden schizophrenie und wird seit über dreissig jahren in verschiedenen psychiatrischen kliniken abwechslungsweise mit schlaf- und insulinkuren und elektroschocks dagegen behandelt. heute zählt sie zu den chronisch-kranken der klinik friedheim. dieses karitative hilfswerk ist auch für mein leben grösstenteils verantwortlich. es existiert heute nicht mehr. sein gründer, doktor eberhard sigrist, starb vor einigen jahren. seine nachfolgerin, frau wanzenried, hat inzwischen eine andere aufgabe im sozialbereich gefunden. das hilfswerk betreute zigeunerkinder, was für viele soziale institutionen dasselbe bedeutet, wie vaganten, bettler, arbeitsscheue und sozial verwahrloste elemente. seine gründungszeit fällt mit dem aufkommenden faschismus in europa zusammen. gewisse erscheinungen dieser sozialen praxis sind mir nur in diesem zusammenhang verständlich. insgesamt betreute das hilfswerk über siebenhundert zigeunerkinder. diese verbrachten ihre Jugendzeit in grösstenteils schlecht geführten kinderheimen, als verdingkinder bei bauern, in erziehungsanstalten, in gefängnissen und staatlichen psychiatrischen kliniken. einige hatten glück. für die meisten war es jedoch eine odyssee durch institutionen, deren aufgabe es war, die anpassung um jeden preis, auch um den preis der völligen selbstaufgabe, zu erzwingen. etwa elfjährig, fragte ich dr. eberhard sigrist nach vater und mutter. «ach, weisst du, deine mutter ist eine arme, versoffene schlampe, dein vater ein säufer und penner.» jetzt am telefon erfahre ich, dass meine mutter regelmassig depotspritzen bekommt, die die qualen ihres verfolgungswahns lindern sollen. mühsam, stockend, schleppt sich das gespräch dahin wir haben monate-, jahrelang nicht mehr miteinander gesprochen, uns auch nichts zu sagen gehabt. ich soll am 27. dezember 1947 als sturzgeburt zur welt gekommen sein. meinen sohn habe ich vor vierzehn jahren in zero geboren. eine siebenundzwanzigstündige geburtszeit. der geburtshelfer fluchte. fünfundzwanzig jahre habe ich mich wie ein berserker durch verbalität gekämpft, um der angst worte zu gebben. die ersten fünf jahre blieb ich stumm, gefangen in dumpfer kontaktarmut. autismus: der welt begegnen und ihre botschaft mit schweigen erwidern. heute sehe und fühle ich die angst. fratzenhafte gebilde, augen, glitzernde schwarze glaskugeln, augen wie saugnäpfe, sie durchdringen mich, bis es kalt und dunkel wird. dann konturen von krüppeln, von monstern, blaue kälte um diese konturen, eis. ich gebe die angst der kleinen silvia silvana der grossen. doch die mauer zwischen den beiden ist so hässlich grau wie jene, die mir hier in brunos bauch die sicht zum himmel versperrt, eine kahle brandmauer, unüberwindbar. ein schlafsaal, eine breite fensterfront, bäume davor. entlang den wänden zwei reihen gitterbettchen, nahe der türe liegt silvia, eine formlose masse fleisch, einsam in ihrer kontaktlosigkeit. silvia, ein paar wochen alt. man hat silvia zur intensivpflege in die spezialabteilung des kinderspitals in rosen gebracht. zwei gesichter beugen sich über das weisse bett. zwei paar augen glitzern schwarz und bedrohlich. silvia bleibt starr, silvia wird bestraft, weil sie eine unbewegliche masse fleisch ist, unförmig, ohne gesicht. silvia nimmt bewegung wahr. es bedeutet gefahr, schmerz, wie tritte in den bauch. jemand streicht die weisse decke auf silvias körper glatt. silvia möchte eine kugel sein, eine ganz winzige kugel. ich höre das klägliche wimmern eines kleinen hundes. er muss winzig sein wie ein knopf, dieser hund, winzig und kraftlos. das wimmern sitzt nahe beim herzen, kauert in sich selbst hinein und verstummt. mein erster fluchtversuch in neuendorf. die schreckliche einsamkeit jener landschaft im herbst, vermischt mit meiner eigenen. silvia ist sieben jahre alt. läuft auf der grauen landstrasse. durch die schuhe dringt die feuchtigkeit. die blaue, baumwollene windjacke bietet keinen schutz. ich lasse das dorf hinter mir, die kalte starre maske meiner pflegemutter. wie ich sie fürchte. dreissig kilometer von neuendorf das grosse, schwarze feld. silvia verkriecht sich zwischen die nassen furchen, weint. ein knecht trägt silvia ins nahe bauernhaus. da ist eine grosse, runde mutter und milch und kuchen. «armes kleines, du bist ja ganz durchfroren». rauhe, warme hände trocknen silvias körper. silvia will nicht nach hause. eine seltsame fahrt im jeep. regen und nebel. silvia verkriecht sich unter den gummimantel des pflegevaters. er trägt den breiten schlapphut, den er aus idaho mitgenommen hat. zu hause wartet die pflegemutter. sie fällt in meine sicherheit ein wie ein wolf. ich ducke mich. wie ich sie hasse. ich hasse sie mit dem herzen eines wundgeprügelten hundes. und doch habe ich die schuld für ihre lieblosigkeiten immer bei mir gesucht. ich habe diese schuld mit mir herumgeschleppt, später in den heimen, in den anstalten, im gefängnis. am ende haben sie doch alle recht, ich bin es, die böse, hässliche, zerstörerische silvia, ich habe kein recht zu leben. jener traum, aus dem ich, knapp acht jahre alt, mit schrecken und schreien erwachte. jener dunkle wald und ein schwarzer wolf, der in grossen sprüngen auf mich zukam, mich fressen wollte. ich flüchte auf eine grüne bank, die am wegrand steht. ein junger mann sitzt dort. da merke ich, dass ich nackt bin. schreiend renne ich in den rachen des wolfes. ich stelle mich vor den spiegel in brunos bauch. aber da ist ein fremdes jungengesicht, klein, trotzig, schmal. aus dem jungengesicht wird eine grausame japanische maske. ich spüre, dass ich nicht hier bin. die gegenstände verlieren ihre bedeutung, türen, toilette, badewanne, sie scheinen alle losgelöst von ihren funktionen zu existieren. angst. ich weine, höre mich weinen, will hinaus. aber das draussen ist noch viel schrecklicher, da kennt sich silviasilvanasilvio überhaupt nicht mehr aus. brunos bauch wächst wie eine warme schale um mich. hier fühle ich mich zum ersten mal in meinem leben geschützt. ich ernähre mich von milchkaffee, bananenmus, orangensaft und spanischen nüssen. gestern versuchte ich es mit einem dreiminutenei. da schob sich ein verkotzter sonntagnachmittag in neuendorf in meine erinnerungen. meine pflegeeltern galten im dorf als ehrbare, wohltätige und bescheidene leute. man grüsste sie achtungsvoll, holte auch einmal rat bei ihnen. im dorfladen wurden sie bevorzugt bedient, gab ihnen auch einmal etwas über das mass. neuendorf liegt in der innerschweiz und ist katholisch. die selbstmörder wurden zu jener zeit nicht beerdigt, sondern ausserhalb des friedhofs verscharrt. während meines dreijährigen aufenthaltes in neuendorf gab es einen selbstmörder und einen mörder zu verscharren. beide male war es herbst. mein pflegevater trank mässig, rauchte wöchentlich eine brissago, immer samstags, arbeitete als vorarbeiter in einer metallverarbeitungsfabrik. nach einem längeren aufenthalt im amerikanischen staate idaho kam er zurück nach neuendorf. er baute das chalet «idaho» und heiratete, bereits über vierzig, die bauerntochter emma rauber. sie war die älteste von dreizehn geschwistern, von beruf schneiderin. auch sie hatte die dreissig längst überschritten. sie heiratete, weil das in einem dorf so üblich war. sie entging damit dem drohenden status der alten jungfer, er jenem des unverheirateten sonderlings. die ehe des ehemaligen auswanderers carl dählin blieb kinderlos. kinder zu kriegen war damals ausschliesslich sache der frauen, deren ausbleiben auch. emma rauber fehlte deshalb ein letztes, um in der strengen sozialität dieser bäuerlichen dorfgemeinschaft wirklich ernst genommen zu werden. man rechnete dem ehepaar dählin hoch an, dass es mich aufnahm. den dörflern war es ausdruck frommer wohlanständigkeit und nächstenliebe. während der sonntäglichen messe trug meine pflegemutter den kopf besonders hoch und wartete nach dem kirchenbesuch auf das väterliche lächeln des alten dorfpfarrers. diesen lud man zuweilen an den sonntagstisch. das bedeutete ein kleineres stück fleisch für mich. nach dem essen kramte der alte pfarrer unter der soutane ein zerknittertes heiligenbildchen hervor, meist war es antonius oder die heilige familie. der pfarrer las den frommen spruch auf der rückseite und schenkte mir diese papierene heiligkeit mit mahnendem zeigefinger. in der schule galten diese bilder als tauschware gegen gebrauchte radiergummis, bleistifte oder schokolade. ich war der lebende ablass einer verlogenen kirchlichkeit. der gebärsaal ist mitten in einer weissen wüste. ich schreie unter presswehen. silvana fühlt, dass das, was da aus ihrem bauch hinaus will, kein kind ist. niemand hilft ihr. weissgekleidete menschen stehen um den schragen. mit einem lauten, schrecklichen schrei stosse ich etwas schwarzes, hartkantiges, blutverschmiertes aus mir heraus. es ist mein eigener sarg. einwärts vermodern worte. zerreisst sich die qual an stacheldrahtzäunen. ein pochendes herz beginnt den lichtlosen mund zu füllen. mutter, du wärest mein berg, mein breiberg. ich, ein winziges, das sich mit mund, händen und füssen hindurchfrisst, freudig, gierig, zärtlich, schmeichelnd, bittend, fordernd. sonne und mond würden diesen berg im rhythmus des windes wiegen, in dem weissen, weichen körper würden sich wärme und licht verfangen. mein traum aus hunger würde mit deinem traum aus weichheit und wärme zwiesprache halten, wäre geborgen in der mulde einer grossen handhöhle. des berges atem wäre mein atem, sein herzschlag mein herzschlag, seine wärme meine wärme, sein licht mein licht. es wäre mein berg meinberg mein b e r g, m e i n b e r g. in meinem traum gäbe es keine zeit, kein ende. jede sekunde der ewigkeit wären mein berg und ich ein einziges sein, ein tasten, ein suchen und greifen. lebender kern, lebende wiege, lebendes ich. in wirklichkeit fiel ich in ein meer von ekel, kälte und heimatlosigkeit. hass und verzweiflung meiner mutter spuckten mich aus in eine landschaft voller grauen. sie liess mich versteinern, noch ehe ich leben durfte. der verzweifelte schrei meiner mutter war mein wiegenlied und das weiss des hauses, in dem meine geburt geschah, wurde zur farbe des schreckens.
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