Pressestimmen

„Ein Ton zieht sich durch dieses Buch, der neu ist und verblüfft. Daß die

 Schriftstellerin scharf beobachtet, daß sie trifft mit ihren Sätzen, kennen wir von

 ihren früheren Prosatexten. Doch die äußerst verknappte und verdichtete Poesie

 von „steinzeit“ ist einer großzügigen Epik voller Geschichten und Nebengeschichten

 gewichen: kraftvoll, humorvoll, lebendig.“

 (Neue Zürcher Zeitung)

 

 „Ein eigenartiges, vielschichtiges Buch mit einer unerhörten Sogwirkung, eines, wie

 es in der deutschsprachigen Literatur der Schweiz so schnell nicht wieder

 anzutreffen sein wird.“

 (Berner Tagwacht)

 

 „So gerät „Zeus oder der Zwillingston“ zur skurrilen Tragödie von antiker

 Konsequenz und elementarer Gefühlsgewalt.“

(Luzerner Zeitung)

 

 „Ein vielschichtiger Psychiatrie-Roman von alptraumhaftem Grauen und großer

 literarischer Kraft.“

(Berner Zeitung)

 

 „Sprachliche Kunstfertigkeit und formale Raffinesse machen Mariella Mehrs

 Roman zu ihrer bisher bedeutendsten literarischen Arbeit.“

(WoZ, Wochenzeitung Zürich)

 

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