„Es ist ein Schrei, dieser erste Roman von Mariella Mehr, erzählt in einer
kantig knappen, hartgeschliffenen Sprache, der man den Kampf mit dem
Schrecken, mit dem Schmerz und der Wut noch anmerkt.“
(Die Zeit)
„Nun ist aber dieser Roman nicht allein jenen „documents humain“
zuzurechnen, die nur schon durch ihr überdurchschnittliches Ausmaß an Leid,
Lebenserfahrung und intensiver Zeitgenossenschaft überzeugen. „steinzeit“
ragt darüber hinaus, wird zum Zeugnis einer außergewöhnlichen dichterischen
Begabung.“
(Neue Zürcher Zeitung)