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Pressestimmen |
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„Die Geschichte der Mariella Mehr überzeugt, weil sie die unglaubliche Geschichte der Anna und der Franziska glaubhaft, kraft- und schmerzvoll erzählt. Weil sie es einem nicht leicht macht, nicht gefällig ist, immer noch ihre eigenen Themen, ihr eigenes Leben verarbeitet.“ (Berner Zeitung)
„Mariella Mehrs Bücher müssen geschrieben sein. Das macht sie unverwechselbar und wichtig.“ (Gunhild Kübler in Die Weltwoche)
„Mariella Mehr hat in ihrem neuen Roman wiederum mit der Sprache und Form experimentiert. Sie erzählt ihre wilden wie fürchterlichen Geschichten von Opfern und Tätern mit einer knappen und harten Sprache, der man etwas anmerkt: Mehrs steter Kampf gegen Schrecken, Schmerz und Wut.“ (SonntagsZeitung)
„Unerschrocken erzählt Mariella Mehr eine Geschichte vom Überleben gegen alle Lebensvernichtung, zeigt sie an den Geschichten einer Jenischen und einer Jüdin die Ambivalenz von Gewalt und Lust, die Verstrickung von Opfern und Tätern. Dabei wagt Mariella Mehr das Schwerste: Das Grauen in Sprache zu fassen und dabei nicht schönzureden. Gelungen ist ihr ein Buch von existentiellem Einsatz, das nichts verklärt und nichts entschuldigt, sondern aushält.“ (Urs Bugmann in NLN)
Wenn Mehr nun vor allem vom Täter im Opfer erzählt ..., so lässt sie die Sprache scheinbar fast hinter den Geschehnissen verschwinden. Doch gerade in der Kargheit klirrt eine beherrschte Ästhetik des Schmerzes und der Gewalt. Im Geflecht der Leitmotive ... entsteht das erfahrungsgesättigte Protokoll eines être humain, dessen Humanität von Kindheit an bedroht wurde.“ (Neue Zürcher Zeitung)
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